Es ist unerwünscht einen Beschwörungsformel , wie eine Reihe von europäischen Ländern es getan haben, auch in den niederländischen Recht einzuführen (Der oberste Richter hat es schon unter Antidiskriminationsgesetze verboten) , unter welchen irgendwelche wissenschaftliche Kritik verboten worden ist an der verabsolutierten Behauptung, dass (1) 6 Millionen Juden (2) durch Vergasung in Öfen (3) nach einen im voraus gedachten Plan im Zweiten Weltkrieg getötet worden sind. Im Laufe des Rechts, einschließlich der deutschen, bedeutet dies, dass nicht nur die Wissenschaftler, die diese Behauptung herausfordern, verurteilt werden zu Freiheitsstrafen, sondern auch die Rechtsanwälte, die solchen wissenschaftlichen Beweismaterialen für das Gegenteil oder zur Exoneration der von ihnen verteidigten Verdächtigen herbeiführen. Sehen Sie hier. Dies bedeutet nicht nur eine unbegründete Umkehr der Beweislast, sondern Rufmord ohne Recht auf Verteidigung.

Es ist unerwünscht grundlegende Kritik auszuüben an einer bestimmten Offenbarung des Monotheismus ohne diese Kritik auch gegenüber anderen Monotheismen zu äussern. Die Offenbarungen durch Büchern also durch Sprache müssen interpretiert werden und können n daher nur mit dem (begrenzten) menschlichen Geiste verstanden werden.. Daher gibt es keinen absoluten Widerspruch zwischen Offenbarung und Vernunft. Es ist daher besser seine Kritiek auf die Exegese der (angeblich) heiligen Büchern der Monotheisten zu beschränken als zur Verbrennung oder Änderung deren Texte aufzufordern. Diskussionen über Interpretationen sollen ohne Verdächtigungen und Beleidigungen geführt werden. Dies setzt voraus, dass alle Menschen sich weigern zu glauben, dass ihre Interpretation in der Zeit und in irgendwelcher Lage die einzig mögliche ist. Verbot und Verfolgung von Ansichten über die Exegese der (angebliche) heiligen Texten ist unerwünscht. Auch wenn dei Interpretation sich bezieht auf die strategischen oder ideologischen Aspekten. Diese Verfolgungen machen Menschen, religiös oder nicht, weniger wehrbar und kritisch, wie auch die oben genannten Beschwöhrungsformel es tut, weil eine Wahrheit verabsolutiert wird und also der Mensch sich an der Stelle eines (angeblichen) Gottes wahnt, obwohl immer nur Gott per Definition der Allwissende ist.

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